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Stefan Konrad: Keine Tränen mehr zum WeinenDie Schwestern Anna mit drei Töchtern und Katharina mit drei Söhnen flüchten mit dem Pferdewagen im Jahr 1944 aus Jugoslawien. Die Flucht, die sich 18 Monate hinzog, war überschattet von Hunger, Kälte und Angst. Sie werden vertrieben und von einem Land ins andere abgeschoben. Sie leben vom Betteln. In dieser schlimmen Zeit bekommen Anna ihre vierte Tochter und Katharina ihren vierten Sohn, der in einem Stall geboren wurde. Die sechzehnjährige Tochter von Anna wird als Hure verdächtigt und gesteinigt. Der sechsjährige Sohn von Katharina fällt während der Flucht aus dem Zug und wird vermisst. Sie haben keine Tränen mehr zum Weinen, aber das Elend geht weiter ... Stefan Konrad: Die Flüchtlinge. Keine Tränen mehr zum Weinen. Kontaktdaten des Verlags:
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